Heute fehlten einige, weil sie schon im Urlaub waren. Aber trotzdem hatten wir gute Gespräche bei den Kindern und bei den Erwachsenen. Das 14j.Mädchen konnte wieder lachen, weil ihr Vater inzwischen eine Entgiftung gemacht hat und eine Therapie anstrebt. Alle freuten sich mit ihr.Die Kleinen habe ich später wieder "entführt" mit ihnen geredet und dann eine Traumreise gemacht.Es ist so schön, wenn sie so ruhig da liegen und einfach mal träumen.Die Größeren haben in der Zwischenzeit ein Plakat gemalt, was bringt mir die Gruppe. Diese Plakate brauchen wir, weil am
17.Sept. 2011 unser 15jähriges Jubiläum stattfindet.Werde später noch berichten.
Heute hatten wir Besuch von Sandra und ihrem Mann, die meinten, dass hier in der Gruppe aber auch alles zu finden wäre. Ja,- das stimmt! Die Ängste und Probleme der Kinder und bei den Erwachsenen ebenfalls Probleme wegen Scheidung-Krankheit-Besuchsrechte-Erziehung und vieles mehr.Ein großes DANKE geht dann auch immer nach OBEN.
Erinnern möchte ich an die nächste Stunde am 20.August um 14 Uhr.An diesem Wochenende ist auch das Stadtfest in Altenhundem.Also: Bis dann!
Sonntag, 24. Juli 2011
Sonntag, 19. Juni 2011
Gestern am 18.Juni
Gestern hatten wir einen Gastjungen und einen Neuzugang- ein junges Mädchen beide 14 Jahre.Es tut mir immer in der Seele weh, wenn Kinder noch am Anfang stehen. Aber hier merken sie, dass sie nicht alleine sind. Wenn Tränen fliessen, dann wird getröstet und dann kommt bei den anderen auch noch mehr, was sie erzählen müssen.
Leider muss ich immer wieder feststellen, dass auch Angst da ist, der trockene Elternteil könnte wieder zu trinken anfangen.Hier kann ich immer von mir erzählen, dass auch ich meinem Mann einfach vertraue.Es erschreckt mich sehr, weil ja oft gesagt wird:"Mein Kind hat doch nichts gemerkt!" Ja,- Leute, das denkt ihr, die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus.Deshalb sage ich immer, helft eurern Kindern, damit sie ihre Ängste abbauen können und wieder starke und fröhliche Kinder werden.Wir freuen uns auf jeden, der den Weg zu uns findet.
Unsere nächste Gruppenstunde ist am 23.Juli um 14 Uhr.(leider geht es am 16.7. nicht)
Leider muss ich immer wieder feststellen, dass auch Angst da ist, der trockene Elternteil könnte wieder zu trinken anfangen.Hier kann ich immer von mir erzählen, dass auch ich meinem Mann einfach vertraue.Es erschreckt mich sehr, weil ja oft gesagt wird:"Mein Kind hat doch nichts gemerkt!" Ja,- Leute, das denkt ihr, die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus.Deshalb sage ich immer, helft eurern Kindern, damit sie ihre Ängste abbauen können und wieder starke und fröhliche Kinder werden.Wir freuen uns auf jeden, der den Weg zu uns findet.
Unsere nächste Gruppenstunde ist am 23.Juli um 14 Uhr.(leider geht es am 16.7. nicht)
Samstag, 28. Mai 2011
Samstag 21.Mai
Wir haben heute mal wieder über Angst gesprochen. Was passiert, wenn ich keine Hilfe bekomme? Was mache ich, wenn mir verboten wird, über gewisse Dinge zu reden? Danach habe ich mit den 3 Kleinsten Einzelgespräche geführt. Interessant, wie sie das angehen und auch fordern. Diese Kleinen sind 6 und 9 Jahre alt.Danach habe ich sie auf einer Traumreise zu einem kleinen Delphin geführt, der ihnen helfen kann, wenn sie ihn brauchen. Später erfuhr ich von den Erwachsenen, dass auch bei ihnen gute Gespräche stattgefunden haben, Hilfen und Wege aufgezeigt wurden.Zwei der Kinder und Eltern (Vater oder Muter) fahren mit zum Familiensemiar, dass über Christi Himmelfahrt im Pallotti- Jugendhof in Olpe stattfindet. Dann eine gute Zeit bis zum Juni.
Sonntag, 17. April 2011
Samstag 16.April
Schon gleich zu Beginn kam die liebe, nette Dame aus AHU und brachte ein Geschenk für jedes Kind. Sie hatte wunderschön gebastelt und darin einen "Schein" versteckt. Danke, ganz lieben Dank.An diesem Nachmittag haben wir ( auch die Erwachsenen) gute Gespräche gehabt, ein neues Mädchen mit Mutter kam dazu. Ich glaube, es hat ihnen ganz gut getan, sie wollen auf jeden Fall wiederkommen.Mit den Kleineren habe ich später noch eine Fantasiereise gemacht, sie wollten ins Schlaraffenland. Nicht schlecht, so kamen sie "gesättigt" zurück und ihre Augen strahlten. Aber dann fast zum Schluss sagte mir Ursula, die mir seit 10 Jahren zur Seite gestanden hat, dass sie aufhören möchte, ebenso Georg,ihr Mann, der die Gespräche der Erwachsenen leitete.Verstehen kann ich es, aber irgendwo ist mir doch ganz komisch. Wir haben in diesen 10 Jahren eine Menge gemeinsam erlebt und nun muss auch ich mich neu orientieren. Das heißt, ich muss mir eine neue Hilfe suchen.Trotzdem: Danke liebe Ursula, danke lieber Georg, dass ihr eine lange Zeit für uns da ward.Es war eine schöne Zeit!!!!Danke und alles Liebe und Gute für Euch!
Mittwoch, 6. April 2011
Samstag 16.März
Heute hatten wir volles Haus. Echt schön! Besuch von einer Familie, die früher mal bei uns war und einer jungen Zahnärztin, die aus ihrer Kindheit erzählte. Ihre Mutter ist Alkoholikerin und sie sagte, wie gut es ihr getan hätte, wenn sie auch eine Gruppe gehabt hätte.Damit es unseren Jüngsten nicht zu lang wurde, bin ich mit ihnen in den Nebenraum gegangen um zu reden. Manchmal wundere ich mich, wie diese Kleinen den ganzen Schmerz aushalten.Kein Wunder, dass sie schnell selbstständig werden, wenn sie meist für sich selbst sorgen müssen.Oft auch für die Mutter, wenn sie trinkt.Diese Kleinen berühren mich tief innen und oft könnte ich schreien.Aber durch unsere Gruppe kann es nur besser werden.So machte ich an diesem Nachmittag eine Fantasiereise unter die Erde zu einer Mäusefamilie, wo gerade junge Mäuschen angekommen waren. Als die Reise zu Ende war, strahlten die Augen der Kinder und fröhlich erzählten sie davon. Anschliessend wurde gemalt, gespielt und Kuchen gegessen. Herzlichen Dank an unsere Spenderin aus Altenhundem, der Kuchen hat prima geschmeckt.
Montag, 21. Februar 2011
Samstag, 19. Februar Beginn 14 Uhr
Bevor unsere Stunde anfing, kam noch eine Dame aus AHU vorbei und brachte einen Kuchen,Maffins und einen Umschlag mit einer Spende. Danke, vielen Dank!
Heute kamen zwei kleine Mädchen als Neuzugang. Da habe ich zum ersten Mal das Heft "Fluffi" zur Hilfe genommen. ( von NACOA Berlin) Jedesmal, wenn ich eine Seite vorgelesen hatte, merkte ich, dass die Mädchen reden wollten. Eines davon kannte fast jede Situation. Mir gab es immer einen richtigen "Stich", weil ich mal wieder gemerkt habe, dass Kinder doch eine Menge mitbekommen.Fluffi flüchtete immer auf einen Baum und so machte ich anschließend eine Fantasiereise zum Zauberbaum.Da konnten sie noch einmal alles erzählen, was sie sagen wollten. Natürlich haben sie es dem Baum unter tiefster Verschwiegenheit anvertraut.
Ich dachte immer,irgendwann würde ich mit meinen Gefühlen abstumpfen, das ist aber ganz und gar nicht und ich hoffe, dass es auch so bleibt. Mit den Kindern kann ich fühlen, aber nicht leiden und so bekomme ich immer wieder die Kraft von OBEN.
Wir haben nun Kinder und Jugendliche in unserer Gruppe und wir wünschen uns, dass noch recht viele den Weg finden werden.
Dann Tschüss bis zum 19. März um 14 Uhr.
Heute kamen zwei kleine Mädchen als Neuzugang. Da habe ich zum ersten Mal das Heft "Fluffi" zur Hilfe genommen. ( von NACOA Berlin) Jedesmal, wenn ich eine Seite vorgelesen hatte, merkte ich, dass die Mädchen reden wollten. Eines davon kannte fast jede Situation. Mir gab es immer einen richtigen "Stich", weil ich mal wieder gemerkt habe, dass Kinder doch eine Menge mitbekommen.Fluffi flüchtete immer auf einen Baum und so machte ich anschließend eine Fantasiereise zum Zauberbaum.Da konnten sie noch einmal alles erzählen, was sie sagen wollten. Natürlich haben sie es dem Baum unter tiefster Verschwiegenheit anvertraut.
Ich dachte immer,irgendwann würde ich mit meinen Gefühlen abstumpfen, das ist aber ganz und gar nicht und ich hoffe, dass es auch so bleibt. Mit den Kindern kann ich fühlen, aber nicht leiden und so bekomme ich immer wieder die Kraft von OBEN.
Wir haben nun Kinder und Jugendliche in unserer Gruppe und wir wünschen uns, dass noch recht viele den Weg finden werden.
Dann Tschüss bis zum 19. März um 14 Uhr.
Samstag, 22. Januar 2011
14.Januar-1.Gruppentag im neuen Jahr
Schon wieder ist ein Jahr vergangen.Diesmal hatten wir Besuch von Melanie, die sich unsere Gruppe mal ansehen wollte um evtl. mal mitzuhelfen.Ein "Smily" verabschiedete sich von uns.So soll es ja auch sein. Kinder kommen- bekommen Hilfe und irgenwann laufen sie wieder alleine. Wenn aber Probleme da sind, können sie immer zu uns kommen- die Tür steht offen.Mit dem Kleinsten habe ich wieder eine Fantasiereise gemacht, die er einfach für sich geniesst.Richtige Probleme liegen momentan nicht an.Dann haben wir auch darüber gesprochen, dass wir im Sept. 15 Jahre alt werden.Wir haben beschlossen ein wenig zu feiern. Wie? Das wissen wir noch nicht so genau- mal schaun!Zum Abschied wurde Ch. Kuchen vernascht. Sie backt aber auch einfach zu gut!
Ja,- dann: Tschüss bis zum 19. Februar.
Ja,- dann: Tschüss bis zum 19. Februar.
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